Unser Café geht online

Liebe Gäste und Freund*innen des Café im Glashaus, liebe Ehrenamtliche und Interessierte,

Unser Café geht online!

Da unser Café derzeit leider geschlossen ist, freuen wir uns sehr auf diesem Weg weiterhin Kontakt mit Ihnen halten zu können.
Wir stellen Rezepte und Grüße von unseren Caféteam, Bäckerinnen und dem Küchenteam online und möchten euch damit den Verlust des Cafébesuches etwas erleichtern.

Über den link Speiseplan auf der Startseite kommt ihr auf unser aktuelles Angebot oder unter der Rubrik Cafe im Glashaus.

http://kiosk.rieselfeld.org/glashaus/cafe-im-glashaus/mittagstisch-im-glashaus

Liebe Grüße an euch alle, bleibt gesund und munter. Wir freuen uns, euch bald wiederzusehen.

Gabi Dejaeger (Küchenteam)
Kontakt über dejaeger2013@gmail.com möglich

#Rieselfeldhilft – Trauen Sie sich, Kontakt aufzunehmen!

Rieselfelder*innen, die im Moment bei bestimmten, notwendigen Erledigungen Unterstützung benötigen und dies durch die Nachbarschaft nicht möglich oder gewünscht ist, können sich beim Rieselfelder Hilfenetz melden. Die Initiative von der Maria Magdalena Kirche und der Quartiersarbeit von K.I.O.S.K. hat in Kooperation mit dem BürgerInnenverein, rieselfeld.biz, dem SVO und der Polizeidienststelle innerhalb kürzester Zeit einen Helfer*innen-Pool von gut 70 Personen aufbauen können. Die freiwilligen Helfer*innen können unter anderem den Hund Gassi führen, ein nettes Telefonat anbieten oder bis zu zweimal wöchentlich für die Hilfesuchenden einen Einkauf im Stadtteil erledigen. Dafür steht ab der kommenden Woche auch ein Fahrrad mit Anhänger zur Verfügung. Die Helfer*innen werden gut in die Hygienestandards eingewiesen, auch mit den Rieselfelder*innen mit aktuellem Hilfebedarf wird sehr genau besprochen, wie der Ablauf aussieht und was zu beachten ist. Zum Beispiel, dass Helfende niemals die Wohnung betreten werden. Da die Koordination der Hilfen immer über die Organisator*innen des Rieselfelder Hilfenetzes läuft, stehen diese in engem und vertrauenswürdigem Kontakt mit allen Beteiligten. Also: Sollten Sie zur Risikogruppe gehören, überlegen Sie doch einmal, ob sie die Hilfe nicht in Anspruch nehmen wollen. Sie wären nicht die oder der Erste. Das Angebot ist übrigens kostenlos.

Kontakt:

Ökumenische Kirche Rieselfeld / Sarah Weber & Sarah-Louise Müller
Tel. 0761-1374310 / sarah.weber@kath-freiburg-suedwest.de

Quartiersarbeit Rieselfeld / Norman Pankratz
Tel. 0176-32693440 / stadtteilarbeit@rieselfeld.org

Erreichbarkeit: Mo – Fr / 09:00 -17:00 Uhr

Offene Jugendarbeit in Zeiten von geschlossenen Türen? Wir sind online für Euch da!

Offene Jugendarbeit in Zeiten von geschlossenen Türen? Wir sind online für Euch da!

Aufgrund der Verordnung von Stadt und Land musste der Jugendtreff vor 3 Wochen, fast zeitgleich mit den Schulen und Kitas geschlossen werden. Es gilt die Vorgabe, die Kontakte zu minimieren. Vereinsaktivitäten, zu denen auch die Angebote von K.I.O.S.K. und der Jugendarbeit gezählt werden können, dürfen nicht mehr stattfinden.

Es wird davon abgeraten in persönlichen Kontakt mit Jugendlichen zu gehen. So gilt es eher aus der Ferne aufmerksam zu bleiben und den Stadtteil im Blick zu haben. Wir sind immer wieder auch im Stadtteil unterwegs, um die Situation zu beobachten.

Wir bieten Jugendlichen an, dass wir sie gerne telefonisch oder online beraten, zum Beispiel zu Fragen, wie sie eine Tagesstruktur zu Hause, mit all den Aufgaben und dem großen Freiraum, entwickeln können. Selbstmotivation und Eigenverantwortung sind weitere große Themen, die jetzt gefordert sind. Auch können wir unterstützen, wenn Jugendliche Sorge haben, dass die Eltern ihren Job verlieren, oder wenn es in der Wohnung mit den Geschwistern zu eng wird und zu Konflikten kommt. Wir sind da und erreichbar, über die sozialen Medien und auch immer wieder stundenweise vor Ort im Jugendbüro.

Wenn Kinder und Jugendliche zu uns kommen oder wir sie im Stadtteil treffen, gehen wir mit ihnen auf 2 Meter Abstand ins Gespräch, denn soziale Ansprache ist dennoch notwendig.

Bei einigen Kindern und Jugendlichen ist es wichtig im direkten Gespräch weiterhin Informationen über Corona und die Auswirkungen zu vermitteln! O-ton: „Warum kann ich nicht mehr nach Frankreich zum einkaufen fahren? Warum können wir uns nicht treffen?“ Für andere Jugendliche ist es inzwischen völlig klar und wir sehen sie mit Handschuhen und nur zu zweit, wenn sie im Stadtteil unterwegs sind.

Wir haben unsere Jugendlichen, die sonst regelmäßig in den offenen Treff, zum Tisch Tennis oder in den Mädchen/ Jungentreff kommen in den letzten 2 Wochen über diverse Kanäle (Soziale Netzwerke, Aushänge, im persönlichen Gespräch…) informiert, dass alle unsere Angebote bis auf Weiteres ausfallen und wir aktuell neue kreative Möglichkeiten entwickeln, den Jugendtreff online zu schalten.

Auch die dezentralen Angebote, Mädchen- und Jugendbauwagen, der Jugendcontainer, die Sportbox, die Räume im Kepler Keller , dürfen nicht mehr benutzt werden.

Als aktuelles Angebot starten wir mit einer online challenge:

„Schlag das KjK-Team @home“- Challenge, Jede Woche eine neue Challenge, bei der Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene (entweder Stammbesucher*innen von KjK oder Rieselfelder*innen im Alter zwischen 6-27 Jahren) gegen die Mitarbeiter*innen des KjK-Teams antreten können. Die Challenges werden über verschiedene Soziale Netzwerke (Instagram, Facebook, KjK-Homepage, Whats App…) beworben.

Des Weiteren überarbeiten wir derzeit, im Auftrag des Jugendamtes, die Konzeption der offene Jugendarbeit im Rieselfeld. Aufgrund der Qualitätsstandarts, die vom Jugendamt in Zusammenarbeit mit den freien Trägern der Jugendhilfe in Freiburg entstanden sind, ist diese fachliche Überarbeitung, Reflexion und Neuausrichtung der Offenen Jugendarbeit aktuell ein Aufgabenfeld für die sozialen Fachkräfte. 

Darüber hinaus sind im intensiven Austausch mit Fachkolleg*innen der offenen Jugendarbeit, wie wir unsere Arbeit in Zeiten von Corona z. B. durch Video-Gruppen-Chats, Live-Übertragungen, Beratungsarbeit (z. B. Durch Online-Beratung, Alltagsberatung,…) aufstellen können. Da wir keinen Schnellschuss machen wollen, sondern qualitativ gute Angebote machen, prüfen wir, welche online-tools „save“ sind, was gut nutzbar und kostenlos für die Jugendlichen ist.

Im Rieselfeld sind wir in intensivem Austausch mit anderen Institutionen, wie der Schulsozialarbeit am Kepler und der Clara-Grunwald-Schule, den Jugendsachbearbeitern der Polizeistelle, den KollegInnen der Quartiersarbeit.

Wichtig ist, die Situation von Woche zu Woche zu bewerten und zu sehen, wie wir die Kinder, Jugendlichen und Familien im Sozialraum unterstützen können, gerade jetzt, wenn es für manche Familien zu einer Häufung von Schwierigkeiten (z.B. Erziehung, Wohnungssicherung, Verlust Ausbildungsplatz) kommen könnte.

Wir bleiben am Ball, zugunsten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Stadtteil!

Daniela Mauch & Samson Woldu für die Jugendarbeit von K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V.

LEBENSMITTELNOTHILFE für Haslach, Weingarten, Rieselfeld

WAS?
In der Pfarrei St. Andreas in Weingarten erhalten Menschen kostenlos Lebensmittel, die durch die Coronakrise in eine finanzielle Notlage geraten sind.
FÜR WEN? für alle, die im Rieselfeld, Haslach oder Weingarten wohnen. Unabhängig von deren Religionszugehörigkeit.
WO?
im Pfarrbüro St. Andreas
Sulzburgerstraße 18 mit der Straßenbahn: Linie 5 bis Krotzingerstraße
WIE? Melden Sie sich bitte zuvor telefonisch und teilen Sie mit, wie viele Personen Sie sind. Bringen Sie bitte Ihren Personalausweis und eine Tasche mit.
WANN?
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9-12 Uhr und 15-17 Uhr

Nachbarschaftshilfe? Aber sicher – Informationen der Kriminalpolizei

Informationen der Kriminalpolizei. Leider hat auch die größte Welle des Zusammenhaltens “Trittbrettfahrer*innen”. Gerne könnt Ihr diese Infos weiter verteilen oder sogar in Eurem Hauseingang aufhängen.

#Rieselfeldhilft – Aktualisierter Fragebogen

Rieselfeldhilft – Bitte füllen Sie diesen Fragebogen direkt im PDF aus, das Sie weiter unten verlinkt finden, und senden Sie ihn am besten via Mail an stadtteilarbeit@rieselfeld.org zurück. Dies kann auch mit der Schaltfläche unten im Formular gemacht werden.Sie können uns auch eine gedruckte Version in den KIOSK-Briefkasten geben. Vielen Dank!

Rieselfelder Hilfenetz


Aktuelle Unterstützungs- Einkaufs-, und Besorgungsdienste

als Sicherheitsmaßnahme für Risikogruppen der COVID-19-Erkrankung,

aufgelistet vom Seniorenbüro Freiburg

Alle hier gelisteten Anbieter und ehrenamtlichen Dienste sind aktuell im Einsatz. Die Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und beruhen auf Selbstauskunft der Anbieter. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.
Zahlreiche Vereine und Initiativen bieten seit letzter Woche durch ehrenamtliche Helfer_innen ein Unterstützungs- und Hilfsangebot für Menschen an, die aufgrund ihres Alters oder aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen, Sozialkontakte vermeiden und nur noch in not-wenigen Fällen den eigenen Haushalt verlassen sollen. Alle Angebote sind kostenlos. Wenn Kosten (z.B. durch Einkäufe) entstehen sollte mit den Helfer_innen im Vorfeld geklärt werden, wie die Kostenerstattung erfolgt.

  1. Ehrenamtliche Initiativen – Unterstützungs-, Einkaufs- und Versorgungsdienste
    a. Angebote in den Stadtteilen
    In folgenden Stadtteilen gibt es ein Angebot: Betzenhausen-Bischofslinde, Beurbarung, Ebnet, Günterstal, Haslach, Haslach-Haid, Herdern, Innenstadt (Sedanquartier und Im Grün), Landwasser, Lehen, Mooswald, Munzingen, Neuburg, Oberau, Rieselfeld, Stüh-linger, Tiengen, Waltershofen, Weingarten, Wiehre: (Mittel- und Unterwiehre), Zähringen
    Einige Dienste / Initiativen sind für mehrere Stadtteile tätig.

Das Rieselfelder Hilfenetz für das Rieselfeld wird angeboten von:

Ökumenische Kirche Rieselfeld
Quartiersarbeit Rieselfeld


Und bietet: Einkaufs- und Besorgungsdienste
Dienst ist kostenlos
Bezahlung der Auslage nach individueller Absprache


Ökumenische Kirche Rieselfeld
Sarah Weber
Tel. 0761-1374310
sarah.weber@kath-freiburg-suedwest.de
Erreichbarkeit: Mo – Fr / 09:00 -17:00h

Quartiersarbeit Rieselfeld
Norman Pankratz Tel. 0176-32693440
stadtteilarbeit@rieselfeld.org
Erreichbarkeit: Mo – Fr / 09:00 -17:00h

Informationen und empfohlene Sicherheits- / und Schutzmaßnahmen für Ehrenamtliche/ Bürgerschaftlich Engagierte vom Seniorenbüro Freiburg

Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt
Telefon: 0761 201 3032
Email: seniorenbuero@stadt.freiburg.de
Informationen und empfohlene Sicherheits- / und Schutzmaßnahmen für Ehrenamtliche/ Bürgerschaftlich Engagierte
Risikogruppen für einen schweren Krankheitsverlauf einer Coronavirus-
Erkrankung (COVlD-19):
– Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an
– Zu der Risikogruppe gehören Menschen mit Grunderkrankungen wie z.B. chron. Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck, Herzkreislauserkrankungen, Diabetes, Immunschwächen, Krebserkrankungen
Allgemeine Hygienemaßnahmen im Kontakt mit Risikogruppen und zum eigenen Schutz (von dem Robert-Koch-Institut, www.rki.de)
– Kontakte auf das absolut notwendige Mindestmaß reduzieren, bestenfalls ausschließlich Kurzkontakte
z.B. bei Einkaufsdiensten am besten Einkäufe vor die Haustüre stellen oder kurz abgeben ohne zu Verweilen
– Gute Händehygiene: häufiges Händewaschen mit Seife
– Abstand von 1,5 bis 2 m zu anderen Personen halten und Menschansammlungen meiden
Was können Ehrenamtliche tun? Was sollten Sie beachten?
– Personen, die selbst zur Risikogruppe gehören (z.B. über 60-jährige), sollten gut abwägen, ob sie selbst ehrenamtlich tätig sein sollten. Nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts Risikogruppen Sozialkontakte auf ein Mindestmaß reduzieren.
– Umsicht zeigen und sowohl die Ansteckungsrisiken als auch die eigene Sicherheit immer berücksichtigen!
– Kein Kontakt mit Risikogruppen, wenn sich Krankheitssymptome bemerkbar machen!
Weiter zu berücksichtigen
– Um ältere Menschen auch vor Betrug zu schützen, ist es wichtig, vor Einkäufen den Namen der Helfer_in zu nennen und die Art der Bezahlung zuvor zu klären
– Kredit- oder Bankkarten sollten auf keinen Fall entgegen genommen und genutzt werden
(Empfehlungen des Weissen Ring, Schutz vor Kriminalität im Alter)
Quellen: Robert-Koch-Institut, Ministerium für Soziales BW, Weisser Ring