Spielräume nutzen und gestalten: Interview mit Daniela Mauch, Geschäftsführerin K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V.

Foto: Lars Günnewig

 

„Spielräume aktiv selbst gestalten!“

K.I.O.S.K.-Geschäftsführerin Daniela Mauch über die Aufgaben der Quartiersarbeit in Zeiten des Wandels

Was ist die Aufgabe von Quartiersarbeit?
Daniela Mauch: Quartiersarbeit greift die Themen auf, die von Bewohner*innen und Akteuren im Stadtteil als wichtig erachtet werden. Sie ermutigt und unterstützt die Menschen, ihre Angelegenheiten einzubringen und Spielräume aktiv selbst zu gestalten. Hier im Rieselfeld leisten wir momentan Unterstützungsmanagement für über 160 Ehrenamtliche in 16 K.I.O.S.K.-Gruppen. Im besten Falle ist Quartiersarbeit so etwas wie Gesellschaftsbildung, manchmal auch politische Bildung, die Vermittlung von demokratischen Werten.

Wie siehst du deine eigene Rolle dabei?
DM: Ich bin ein Mensch, der gerne das große Ganze im Blick hat und Ideen spinnt, wie Menschen miteinander unsere Gesellschaft ein bisschen besser machen könnten. Ich höre hier und da, in Gesprächen mit Bewohner*innen, in Gesprächen mit anderen Akteuren der Institutionen und Vereine im Rieselfeld, wo sich ein Bedarf entwickelt, wo Bereitschaft zu Kooperation ist. Durch diese Gespräche nehme ich früh wahr, wo sich bislang unbearbeitete Felder auftun oder Notwendigkeiten entstanden sind. Dann ist es meine Aufgabe, mit unseren Mitarbeiter*innen in der Quartiersarbeit, aber auch in der Jugendarbeit und mit den engagierten Ehrenamtlichen, diese Themen anzusprechen, um sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen. Mir ist es wichtig Menschen miteinander zu vernetzen und zu ermutigen, um neue Ideen auf den Weg zu bringen. Quartiersarbeit kann Türen öffnen, hindurchgehen müssen die Akteure selbst. Wir sind Geburtshelfer und unterstützen, wo Unterstützung beim Großwerden gebraucht wird. Es ist mir ein grundliegendes Bedürfnis, Menschen zusammenzubringen. Dadurch stärken sie sich gegenseitig und wachsen selbst dabei – oft auch über sich hinaus. Das nährt die Menschen, und bringt ihnen Anerkennung im Gemeinwesen.

Wie ist der aktuelle Stand der Quartiersarbeit im Rieselfeld?
DM: Wir erleben momentan eine Zäsur, nicht nur durch die Diskussionen um die Zukunft der Quartiersarbeit in Freiburg. Einige langjährig tätige Mitarbeiter*innen des K.I.O.S.K. – wie Clemens Back und Birgit Hipp – haben wir 2017 verabschiedet, mehrere Ehrenamtliche können sich, nach langjährigem Engagement in der Aufbauphase des Stadtteiltreffs, nun nicht mehr so einbringen und verabschieden sich ebenfalls. Das ist immer traurig, verunsichert erstmal. Doch aus solchen – von manchen als chaotisch empfundenen – Situationen, entstehen Freiräume. Diese bergen die große Chance einer Neuorientierung und eines Kulturwandels. Vor kurzem habe ich eine Postkarte entdeckt: „ich bin nicht planlos, sondern ergebnisoffen“ stand darauf. Vielleicht ist es ja in dieser Phase des Wandels wichtig: wieder ergebnisoffen zu werden.

Worin besteht diese Chance?
DM: Die Ära der „Pioniere“ geht zu Ende, die nächste Generation ist herangewachsen. Unsere Aufgabe ist es, die Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen und ihnen die großartigen Mitmachmöglichkeiten des Stadtteils und dieses Hauses klarzumachen. Durch die gemeinsame Trägerschaft vieler Aufgabenfelder in einem Verein (Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Quartiersarbeit, ÄwiR, Glashaus) entstehen alltägliche Synergien, eine bessere Vernetzung. Der ehrenamtliche Vorstand, die Mitarbeiter*innen sehen nicht nur ihre Zielgruppe, sondern immer auch die anderen Bereiche, das große Ganze. Durch die Verknüpfung der Jugendarbeit bei KjK mit der Schulsozialarbeit im Kepler-Gymnasium, deren Träger K.I.O.S.K. seit eineinhalb Jahren ist, und durch die Flüchtlings-Initiativen DIEFI & IDA, die wir seit Sommer 2014 begleiten, haben sich neue Möglichkeiten in der Stadtteilentwicklung ergeben.

Wie meinst du das? Weiß nicht jede und jeder im Rieselfeld, was im Glashaus passiert?
DM: Genau das ist der Punkt! Sicher wissen viele, was hier „passiert“, aber wir haben den Eindruck, dass das Glashaus als „Serviceagentur“ oder „Ortsverwaltung“ wahrgenommen wird, und weniger als Mitmachhaus. Das Glashaus ist im besten Sinne ein Spielraum, den die Rieselfelder*innen selbst gestalten können – und zwar alle Bewohner*innen, egal welcher Herkunft, welchen Geschlechts oder Alters. Wir begreifen die heterogene Altersstruktur im Rieselfeld als absolute Bereicherung für eine generationenübergreifende Beteiligung aller Bewohner*innen.

Ihr wollt eure Arbeit künftig auch außerhalb des Stadtteiltreffs Glashaus anbieten?
DM: Na, eigentlich haben wir dies immer schon gewollt, doch die Organisation der Aktivitäten im Glashaus benötigt ebenfalls eine verbindliche Präsenz vor Ort. Inzwischen ist vieles eingespielt, viele Gruppen agieren selbstorganisiert. In Carla Schönhuth haben wir als Nachfolgerin von Clemens Back eine junge Mitarbeiterin gefunden, die sich speziell um die Aktivierung der zweiten Rieselfelder Generation kümmern wird. Hier sehen wir dezentrale Quartiersarbeit, Präsenz auf den Plätzen und an den Alltagsorten der Menschen als eine mögliche Maßnahme. Eine wesentliche Aufgabe von Quartiersarbeit besteht darin, die Ressourcen der Menschen vor Ort zu erkennen und zu nutzen. Neue Formate wie „Das Fest der Nachbarn“ oder „MittwochsMiteinander“ * (mehr hierzu weiter unten) sind Vorboten eines wichtigen neuen Schwerpunkts unserer Arbeit.

Stell‘ dir vor, die berühmte gute Fee erfüllt dir drei Wünsche. Welche wären das?
DM: Ich wünsche mir, dass es uns Akteuren im Rieselfeld gelingt, die Potenziale von möglichst vielen Menschen im Stadtteil zu aktivieren. Ich würde mir wünschen, dass unterschiedlichste Menschen diesen wunderbaren Stadtteil mitgestalten und sich selbst dafür einsetzen, dass es ein Wohlfühl-Stadtteil bleibt. Und natürlich würde ich mir wünschen, dass die Engagierten und Mitarbeiter*innen mit ihren vielfältigen Fähigkeiten weiterhin K.I.O.S.K. und das Rieselfeld gestalten.

Das Interview führte Sigrid Hofmaier.

Daniela Mauch
ist seit 17 Jahren hauptamtliche Geschäftsführerin des Trägervereins der Quartiersarbeit im K.I.O.S.K. e.V. Mit Prof. Konrad Maier und mit Clemens Back war sie eine treibende Kraft im Modellprojekt Quartiersaufbau Rieselfeld. Die Entwicklung des Trägervereines und Vorstandes von K.I.O.S.K. wurde von ihr maßgeblich mitgestaltet. Sie lebt mit ihrer Familie in Weingarten, und studiert gerade berufsbegleitend Supervision und Coaching an der Evangelischen Hochschule in Freiburg.

Kontakt:
Tel. 0761 – 767 95 61
E-Mail: kiosk.leitung@rieselfeld.org

 

MittwochsMiteinander: einfach mal machen!

2018 starten wir ein Experiment: Beim Projekt „MitwochsMiteinander“ (MiMi) können sich ganz unterschiedliche Akteure/Gruppen/Bewohner*innen zusammenfinden und gemeinsam“ einen Ferienmittwoch gestalten – für sich und andere. So werden Spielräume genutzt, gestaltet und das Stadtteilleben wird bunter.
Wer Interesse hat mitzuwirken, meldet sich einfach bei Stadtteilarbeit@rieselfeld.org oder Daniela Mauch.

MittwochsMiteinander am 3. Januar 2018

MittwochsMiteinander 3. Januar 2018

Winterpause – und MittwochsMiteinander am 27. Dezember und 3. Januar

„Eigentlich“ hat das Glashaus Winterpause. Uneigentlich gibt es jetzt das neue Ferienformat „MittwochsMiteianander“! Wir freuen uns auf alte und neue Gäste am Mittwoch, 27. Dezember und 3. Januar: http://kiosk.rieselfeld.org/event/mittwochsmiteinander/

Aktuelle Entwicklung in der Quartiersarbeit – Interview mit Bertram Schrade


Bertram Schrade, 1. Vorsitzender K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V.

Die Kommunalisierung der Quartiersarbeit, mit der im Herbst 2016 die Stadtverwaltung überraschte, konntedurch intensive Gespräche und Überzeugungsarbeit der freien Träger der Quartiersarbeit in Freiburg abgewendet werden. Wie geht es nun weiter? Wir fragten Bertram Schrade, Vorsitzender des KIOSK-Vereines, nach seiner Einschätzung.

STZ: Alles wie gehabt? Ist mit der Entscheidung des Gemeinderates nun alles im grünen Bereich, oder wie ist die aktuelle Sachlage für das Rieselfeld?
Bertram Schrade: Was wir erreicht haben ist, dass die Quartiersarbeit bei größeren freien Trägern wie unserem Verein bleiben kann. Die Stadt möchte aber mehr Einfluss auf die Schwerpunkte unserer Arbeit nehmen, was über Zielvereinbarungen erreicht werden soll. Wir werden natürlich versuchen, unsere Vorstellung von Quartiersarbeit dort zu verankern. Formal wird ab 2019 die Quartiersarbeit in der Stadt Freiburg neu öffentlich ausgeschrieben. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft den Zuschlag erhalten werden.

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CaféPlausch – Generation 55+

Ab dem neuen Jahr wird es wieder mittwochs CaféPlausch geben in Zusammenarbeit mit MittwochsMiteinander auch in den Schulferien! Start ist am 3. Januar 2018. Von 10:00 – 12:00 Uhr gibt es dann den (nicht nur) für Senioren reservierten Tisch mit Service.

Projektarbeiter Richard Krogull-Raub wird sich bemühen, alle Fragen zum „Älterwerden im Rieselfeld“ zu beantworten helfen. Dafür entfällt die wöchentliche Sprechstunde mittwochs.  Die Gruppe ÄwiR möchte zusammen mit dem Team des Cafés im Glashaus ein Angebot für Senioren im Rieselfeld zu festen Zeiten schaffen, bei dem Treffen, Spiel, Spaß, Tratsch und Ratsch, Kontakt und auch Information im Vordergrund stehen.

Motto: „Es gibt wieder einen Grund, andere im Glashaus zu treffen“. Geplant sind auch Überraschungen aus der Backstube. Die Besucher sind eingeladen, die Programmvielfalt im Laufe der Zeit selbst mitzugestalten. Am letzten Mittwoch wird der Plausch mit dem Büchertreff kombiniert.
Freuen Sie sich auf die gemütliche Couch-Ecke im Café. Wir im Glashaus werden das Unsrige beitragen. Alle sind herzlich eingeladen, im Glashaus Nachbarn zu treffen, ihre Besorgungen im Quartier mit einem Cafébesuch zu verbinden. Herzlich willkommen sind Neubürger/innen und Rieselfelder/innen, die bisher noch nicht den Weg ins Glashaus gefunden haben.

Beachten sie auch für Senior/innen am ersten Mittwoch im Monat um 15:00 Uhr das Senioren-Café im Saal des Glashauses und das Angebot der Gruppe 50plus! der Kirche im Rieselfeld.
Auf Ihren Besuch und Ihre Anregungen zum CaféPlausch freuen sich die Mittwochs-Mannschaft vom Café und die Gruppe Älter-werden-im-Rieselfeld (ÄwiR).

Weitere Angebote: – Im Internet unter www.aewir.org und  www.rieselfeld.biz;             – Stadtteilbüro, Maria-von-Rudloff-Platz 2,  Kontakt: Richard.Krogull@rieselfeld.org, Tel. 76 79 582

 

MittwochsMiteinander: Wie es euch gefällt!

Das neue Format MittwochsMiteinander öffnet das Glashaus auch in den Ferien: von euch organisiert!

Jede und jeder, Gruppen, Nachbarschaften, Elternkreise, Schulklassen, Firmen, Institutionen, alt, jung, gemischt kann/können das ferienruhige Glashaus mit Leben füllen. Denkbar ist vieles: einen Mittagstisch oder auch eine Süßspeise für Daheimgebliebene planen, zubereiten und im Café ausgeben, gemeinsam mit Kindern oder Jugendlichen oder auch Kollegen das Café öffnen, spielen im und rund ums Haus, vorlesen, basteln, schminken, musizieren, Filme schauen… Kurz: gemeinsam mit anderen der Ferienlangeweile entgegentreten, dabei Spaß haben und sich und das Glashaus (neu) kennenlernen!

Organisiert wird „MittwochsMiteinander“ von Teams, die unkompliziert, generationen- und gruppengemischt „ihren Mittwoch“ im Jahr planen. Unterstützt und begleitet werden sie dabei von der Quartiersarbeit. Wer Interesse hat und sich beteiligen mag – gerne auch als Einzelner – meldet sich bereits jetzt unter Telefon 07 61/7 67 95 62, E-Mail: stadtteilarbeit@rieselfeld.org oder direkt im Stadtteilbüro.

Die ersten Termine stehen fest:

Mittwoch, 27.12.2017,  10:00 Uhr im Rieselfeld, zwischen Glashaus und Kirche (Maria-von Rudloff-Platz 2), mit Bewirtung im Glashaus von 10 – 13 Uhr

Nach den langen Weihnachtstagen sind alle Rieselfelder*innen (und natürlich auch Gäste) zum Bewegungstreff eingeladen. Machen Sie mit, bringen Sie nach den Weihnachtstagen Körper und Geist in Schwung.

Ca. 40  Minuten Gymnastik – bei jedem Wetter – ohne  Anmeldung – Teilnahme kostenlos!  Bequeme Schuhe und dem Wetter angepasste Kleidung reichen aus.
Einfache, alltagstaugliche Bewegungsübungen zum Erhalt von Kraft, Beweglichkeit und Gleichgewicht, begleitet durch geschulte Anleiter*innen.

Für alle, die Lust auf Bewegung im Freien haben, auch ohne sportlichen Ehrgeiz. Macht in einer Gruppe mehr Spaß.

Dazu/danach kann man sich dann auf einen Kaffee, Kleinigkeiten (süß /herzhaft) oder ein Gläschen Sekt einladen.
Kontakt: Veronika.Stroh@web.de

Mittwoch, 3. Januar 2018, 09:00 bis 18:00 Uhr im Rieselfeld

09:00 bis 18:00 Uhr            Cafébetrieb und was dazugehört

10:00 Uhr                  Mit Schwung ins neue Jahr: Bewegungstreff im Freien
(Freifläche zwischen Glashaus und Kirche)

11:30 – 12:30                       Außerordentlicher Mittagstisch

14:00 bis 17:00 Uhr            Weihnachtsgeschenke Tauschmarkt für jeden

  • kein Verkauf, nur Tausch, im Ausnahmefall Wertausgleich in Euro
  • Platzangebot auf Tischen pro Teilnehmer ca. 100 x 70 cm
  • ohne Haftung oder Gewährleistung durch den Veranstalter
  • Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen

Gruppe ÄwiR im KIOSK e.V.,Kontakt: Richard.Kogull.rieselfeld.org, Tel. 76 79 582

„Ein herausragendes Projekt“: unser Mittagstisch im Glashaus

„Ein herausragendes Projekt“ lautet die Überschrift zum Artikel von Rosaly Magg in „freiburg aktuell“, Ausgabe 12, Dezember 2017, www.badische-zeitung.de/baden

Frau Magg beschreibt hier ihren Besuch bei unserem Mittagstisch und resümiert: „Fast wie zu Hause. Und köstlich ist es obendrein.“ Wir danken für diesen tollen Beitrag und freuen uns auf unsere treuen und neuen Genießer einer frisch gekochten Mahlzeit in netter Gesellschaft!

Hier geht’s zum Artikel: Cafe im Rieselfeld – Auszug aus Freiburg Aktuell – Dezember 2017

WIE GEHT’S? WEITER? LUST AUF GUTES (ZUSAMMEN)LEBEN?

Beteiligungs-Workshop für RieselfelderInnen am Samstag, 25. November 2017 von 14 bis 17 Uhr im Glashaus, Maria-von-Rudloff-Platz, Freiburg-Rieselfeld

Ein Nachmittag mit kreativen Impulsen rund um Stadtteilleben, Zuhausesein, Nachbarschaft – und natürlich mit Kaffee und Kuchen. Wir fragen: Was ist los im Rieselfeld? Wie ist die Stimmung zwischen den Generationen, wie ist die Stimmung zwischen den Nachbarn, auf den Plätzen, in den Innenhöfen? Welche Themen bewegen Sie? Welche Schwerpunkte soll die Quartiersarbeit aufgreifen? Wir wollen: Ihre Stimme hören, Ihre Anliegen aufgreifen, ins Gespräch kommen, uns mit Euch austauschen, Ideen hören, Neues mit Ihnen/Euch entwickeln, Altbewährtes wieder auspacken und weiterführen. Wir laden ein: alle RieselfelderInnen, insbesondere jene BewohnerInnen, die sich nicht in Vereinen oder Initiativen engagieren (können/wollen), die erst seit einigen Jahren im Rieselfeld leben.

Im Namen des Teams der Quartiersarbeit

Carla Schönhuth und Daniela Mauch

Vortrag zur Lebensqualität und Zukunftsplanung der Generation 55plus

Dienstag, 14. November, 19.30 Uhr, Glashaus Rieselfeld

Wie ist die Lebenssituation der Generation 55plus? Wo liegen die Chancen, aber auch die Risiken und Herausforderungen? Heiner Sigel stellt im Glashaus die wesentlichen Ergebnisse dieser repräsentativen Studie (Leitung von Prof. Baldur Blinkert) vor, die bei einer Befragung von annähernd 5000 Freiburger Bürgern gewonnen wurden. Dabei werden die verschiedenen Freiburger Stadtteile miteinander verglichen. Und was kam heraus? Es werden erhebliche Unterschiede zwischen den Stadtteilen sichtbar. Lassen Sie sich überraschen, wie der „junge“ Stadtteil Rieselfeld dabei abschneidet. Statistische Originaldaten unter http://www.freiburg.de/statistik -> Veröffentlichungen