K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V. sagt DANKE!

Der Vorstand und die Mitglieder des Trägervereins K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V. bedanken sich bei allen Gemeinderät*innen und Unterstützer*innen für die Anpassung der Betriebskosten für den Rieselfelder Stadtteiltreff Glashaus!

Nach langen Jahren knapper Ressourcen und struktureller Defizite ist es uns nun wieder möglich, Spielräume für die Bewohner*innen des Rieselfelds zu eröffnen und diese gemeinsam zu gestalten.

Wir freuen uns über das Vertrauen und die Wertschätzung für unsere Gemeinwohlarbeit!

Ulrich Plessner & Dagmar Gaukel
für den Vorstand von K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V.

Sozialberatung von friga e.V. im Rieselfeld

Die Sozialberatung von friga e.V. bekommt im Rieselfeld einen neuen Wochentag und findet ab sofort dienstags von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr im Glashaus, Raum K3 (OG) statt.
Der erste neue Termin ist nach den Osterferien am 30. April 2019. Weitere Infos über die Beratungsangebote finden Sie unter: www.friga-freiburg.de

Osterferien im Glashaus

Fest der Nachbarn – 24. Mai 2019

Am Freitag, 24. Mai 2019 feiert das Rieselfeld das “fest der nachbarn”.

  • Das Rainer-Bernhard-Haus (Rieselfeldallee 2) öffnet von 17 bis 19 Uhr seinen Innenhof für einen Nachbarschaftshock. Für Essen und Getränke ist gesorgt.
  • Der Sportkindergarten der FT (Carl-von-Ossietzky-Straße) lädt von 15 bis 17 Uhr Kinder zwischen drei und sechs Jahren zur „Europäischen Ballschule“ ein. Die Kids machen eine kleine Reise durch verschiedene europäische Länder und in den jeweiligen Ländern können sie Bewegungsspiele mit dem Ball absolvieren. Der Spaß mit verschiedenen Bällen steht im Vordergrund der Ballschule. Die Teilnahme ist kostenfrei und bedarf keiner Anmeldung. Turn- bzw. Sportschuhe und bequeme Kleidung sind sinnvoll
  • Der Stadtteilverein K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V. veranstaltet von 15 bis 18 Uhr einen Nachbarschaftstisch vor dem Glashaus (Maria-von-Rudloff-Platz). Bei selbstgemachter Limonade, Kaffee möchten sich die Mitarbeiter*innen und Ehrenamtlichen für die wohlwollende Nachbarschaft bedanken.
  • Von 18 bis 21 Uhr können sich Kinder und Jugendliche bei den Angeboten von KjK, der Jugendarbeit im Rieselfeld vergnügen: Im Tiefhof wird gespielt (Tischtennis, Riesenmikado, Kubb & Cross-Boule) und gegrillt. Grillgut sollte mitgebracht werden; an der Theke gibt es Erfrischungen und Snacks.

Alle sind eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen und mehr über die Aktivitäten und Veranstaltungen im und rund ums Glashaus zu erfahren. Ganz nebenbei ergeben sich so neue Kontakte. Improvisation und Leichtigkeit sind Trumpf!

„Wir freuen uns  auf eine Festigung der nachbarschaftlichen Kontakte im Quartier“, sagt K.I.O.S.K.-Geschäftsführerin Daniela Mauch, die zusammen mit Quartiersarbeiter Norman Pankratz das „fest der nachbarn“ initiiert.

Die Aktion „das fest der nachbarn“ wird in Kooperation mit dem Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. Berlin durchgeführt. Alle Veranstaltungen im Rieselfeld werden auf www.rieselfeld.biz veröffentlicht.

Fastnachtsferien im Glashaus

Mastermind gesucht!

Verstärkung für das Verwaltungsteam (Sekretariat Geschäftsstelle, Finanzen, Personal) gesucht!

Herzlich willkommen: Norman Pankratz stellt sich vor

Ich heiße Norman Pankratz, komme ursprünglich aus dem Thüringer Wald und wohne seit 2007 im Freiburger Südwesten. Seit Dezember 2018 bin ich als Quartiersarbeiter für den Stadtteil Rieselfeld bei K.I.O.S.K. e.V. angestellt. Nach dem Studium der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule in Freiburg habe ich mich zunächst in einem Institut für Sozialforschung mit Bürgerbeteiligung, Pflege- und Wohnvarianten sowie einem intergenerativen Projekt beschäftigt. Im Jobcenter Freiburg war ich bis zuletzt im beschäftigungsorientierten Fallmanagement Ansprechpartner für Menschen in besonderen Problemlagen.

Quartiersarbeit lebt von einer Beteiligungs- und Ermöglichungskultur. Daher ist mein Ansatz den Personen, die sich beteiligen wollen, bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen und gleichzeitig darauf zu achten, alle Menschen, die im Rieselfeld leben „auf dem Schirm zu haben“ und passende Formate für die unterschiedlichen Bedarfe zu organisieren bzw. weiterhin zu pflegen. Mit der nun auf uns zukommenden Aufgabe, sich auf die Quartiersarbeit für unseren Stadtteil zu bewerben, werden wir als einen der ersten Schritte eine Sozialraumanalyse für den Stadtteil starten. Nur wenn wir wissen, was Sie als Bewohner*in in Bezug auf den Stadtteil bewegt, können wir Angebote ausbauen, verbessern oder sogar neu ins Leben rufen. Erlauben Sie mir daher, dass ich meine Vorstellung auch mit einer Bitte verbinde: Wenn wir als K.I.O.S.K. mit Fragen auf Sie zukommen, lassen Sie uns bitte Ihre Antworten dazu wissen.

Ich bin gespannt auf neue Orte, neue Begegnungen und Gespräche mit Ihnen über den Stadtteil und darüber hinaus und gemeinsame Aktionen und Feste im Rieselfeld.

Herzliche Grüße,

Ihr Norman Pankratz

26. Januar: Stadtteildisco im Rieselfeld mit neuem DJ Quincy Jointz

Mit dem neuen DJ Quincy Jointz startet am 26. Januar 2019 ein neues Discojahr im Glashaus Rieselfeld. Zur 55. Stadtteildisco am Maria-von-Rudloff-Platz sind alle Tanzbegeisterten aus Nah und Fern herzlich eingeladen. Beginn ist um 21 Uhr, der Eintritt beträgt 4 Euro. Der gesamte Erlös aus Eintritt und Getränken fließt in die Rieselfelder Stadtteilarbeit.

Die Disco im Rieselfeld ist eine Institution. Bereits seit 2005 wird mehrmals im Jahr gefeiert. Auslöser war damals der Nachtflohmarkt, nach dem ein paar Unermüdliche gerne noch das Tanzbein geschwungen hätten. Die Unermüdlichen gründeten den Arbeitskreis Disco des K.I.O.S.K. und organisieren seitdem ehrenamtlich die beliebte Partyreihe. Und das in nahezu gleicher Besetzung! Nach vielen tollen Jahren mit DJ Haubi Haubner, der im vergangenen September an seinem 60sten Geburtstag ein letztes Set im Glashaus spielte und sich damit als DJ verabschiedete, konnte das Disco-Team nun einen Rieselfelder als Nachfolger gewinnen: Quincy Jointz. Er ist kein Unbekannter im Freiburger Nachtleben und darüber hinaus. Seit Anfang der 90er Jahre legt er in vielen legendären Clubs in der Region auf (z.B. Waldsee, Passage, Arche, Inside, Point, Subway). Seit 2006 veröffentlicht er erfolgreich eigene Musik und ist ein europaweit gefragter DJ mit Gigs in Berlin, Paris, Athen, Wien, Madrid …

Wie kommt es dazu, dass so ein international bekannter DJ im Rieselfeld aktiv wird? „Die Disco im Stadtteil ist eine tolle Sache. Hier stecken Ehrenamtliche viel von ihrer Zeit und Herzblut rein“, so DJ Quincy Jointz, der mit gebürtigem Namen Dirk Schäfer heißt. Er freut sich, dass die Rieselfelder das zu schätzen wissen. „Das ist gelebte Quartiersarbeit, so wie ich sie für richtig halte: vom Stadtteil für den Stadtteil. Ich freue mich sehr, so auch einen Beitrag beisteuern zu dürfen“, betont Dirk Schäfer.

„Nach 13 Jahren stellte sich in unserem AK Disco gar nicht die Frage, ob auch wir aufhören. Nein, direkt haben wir uns an einem Sommerabend zusammengesetzt und gemeinsam nach einem guten Nachfolger für unseren bisherigen DJ gesucht und sind glücklich, ihn dank Katinka, die Dirk kannte, im Rieselfeld gefunden zu haben. Wir wussten aber erstmal gar nicht, wen wir da gefunden haben“, erzählt Ralf Mohrbacher vom Arbeitskreis Disco. Quincy Jointz ist sich der Herausforderung bewusst. Einerseits gilt es den erfolgreichen Weg fortzuführen und gleichzeitig dem eigenen Stil treu zu bleiben. Ganz anders wird es also nicht. Musikalisch gibt es eine Mischung aus Funk, Rap, House, Reggae, Dancehall, Pop und Rock. „Ich glaube, das wird ein cooler Mix aus meinen DJ-Anfängen und meinem aktuellen DJ-Stil“, freut er sich.

Wie bisher fließt der gesamte Erlös direkt in die Kasse des K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V., dem Trägerverein des Stadtteiltreffs Glashaus. „Der Gewinn der Disko bleibt im Stadtteil.“, freut sich Geschäftsführerin Daniela Mauch. „Er wird für technische Anschaffungen im Glashaus, z.B. Mikros, Bühnenbeleuchtung und Beamer aufgewendet. Aber auch für Sachkosten in der Stadtteilarbeit, die durch zu beschaffende Plakate, Flyer, Literatur sowie durch die EDV und Digitalisierung entstehen. Durch die Stadt Freiburg gibt es leider kaum Zuschüsse für Sachmittel“, so Daniela Mauch weiter.

Neugierig geworden? Der AK Disco freut sich auf ein volles Haus im Januar!

Abschied von der Papier-Stadtteilzeitung…


Nach 22 Jahren wird die Stadtteilzeitung nicht mehr als Printausgabe erscheinen. Da ließen es sich der ehemalige und der neue Quartiersarbeiter Clemens Back und Norman Pankratz nicht nehmen, die Zeitung in einem Bauabschnitt persönlich zu verteilen. An dieser Stelle ein großer Dank an die ehrenamtliche Redaktionsgruppe, die mit viel Einsatz und Leidenschaft 90 Ausgaben gestaltet hat! Ein besonderer Dank an Lars Günnewig für Satz, Layout und vieles mehr! Viel Spaß beim Lesen…