Stadtteilkonferenz

Es ist eine alte Tradition im Rieselfeld, die im vergangenen Jahr von KIOSK und BIV wieder ins Leben gerufen wurde: die Stadtteilkonferenz. Dabei geht es um den Austausch im Stadtteil, die Vernetzung der verschiedenen Institutionen und Menschen. Darum im Gespräch herauszufinden, was besonders gut funktioniert und wo Handlungsbedarf besteht, um das Zusammenleben im Stadtteil zu verbessern und alle Menschen zu erreichen.

Und so fanden am 13. Oktober auch dieses Jahr (fast) alle wichtigen Rieselfelder Einrichtungen zusammen: Vertreter der KiTas und Schulen, der Kirche, der Polizeidienststelle im Rieselfeld, die Narrenzunft Hölle Leue, der Mediothek, von Rieselfeld.biz und natürlich viele Gruppen von KIOSK und BIV. Da das Thema Quartiersarbeit einen großen Teil der Diskussion einnahm waren auch einige Abgeordnete aus dem Gemeinderat und den Freiburger Parteien eingeladen, die sich an der regen Dedatte beteiligten. Ein Fazit dieser Veranstaltung ist definitiv: das Rieselfeld lebt, ist engagiert und in einem stetigen Austausch und Vernetzungsprozess. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass die Stadtteilarbeit, die unter der Trägerschaft von KIOSK stattfindet einen essentiellen Anteil daran hat, und dass die Reduzierung oder gar Kommunalisierung der Quartiersarbeit dieses gesunde und für alle BewohnerInnen bereichernde Statteilleben massiv einschränken würde.

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