das fest der nachbarn am 15. Juni 2018

Bereits zum 18. Mal findet am 2018 europaweit „das fest der nachbarn“ statt. In Freiburg am 15. Juni 2018 zum zweiten Mal dort, wo gute Nachbarschaft von Anfang an ein wesentliches Ziel der Quartiersarbeit war und seit 20 Jahren gelebt wird: im Rieselfeld. Alle Nachbar*innen können sich beteiligen und eigene kleine oder größere Feste auf Plätzen, in Innenhöfen oder anderen nachbarschaftlichen Räumen feiern.
Mitteilungen bitte bis 14. Mai an stadtteilarbeit@rieselfeld.org.

Spende von OBI auf der Haid an KjK für den Container


Samson Woldu und Gabi Obi (rieselfeld.biz) bei der Scheckübergabe

 

Am 24.03.2018 wurde bei der feierlichen Eröffnung des neuen OBI-Baumarktes auf der Haid Samson Woldu von der Kinder- und Jugendabteilung ein Scheck in Höhe von 1000,00 € überreicht. Das Geld ist für den vor kurzem ausgebrannten Container auf den Hirschmatten. Wo ehemals der Praktiker zu finden war, steht nun ein OBI-Baumarkt mit 9000 Quadratmetern Fläche. Die Filiale ist nach 20 Jahren in St. Georgen auf die Haid umgezogen.

Sie fehlt…

Die Trauerfeier für Erika Gottfroh findet am Mittwoch, 4. April 2018 um 15 Uhr in der Kirche Maria-Magdalena im Rieselfeld statt. Anschließend trifft man sich zum Beieinandersein im Glashaus.

Königsberger Klopse mit Kapernsoße: unsere Küchenleiterin Elisabeth Stoiber im Fragebogen der Badischen Zeitung vom 22. März 2018

 

 

 

 

 

 

<a href=”http://www.badische-zeitung.de/…” target=”_top”><strong>Küchenleiterin des Café im Glashaus: “Mehr Wert auf das Grün in der Stadt legen”</strong> (veröffentlicht am Do, 22. März 2018 auf badische-zeitung.de)</a>

 

Foto: Ingo Schneider, BZ

Osterferien im Glashaus

20. März 2018: Sichere Orte für Kinder, Jugendliche und Schutzbefohlene

K.I.O.S.K. lädt ehrenamtlich Engagierte in Rieselfelder Vereinen und Gruppen, sowie interessierte Menschen ein zum Informationsabend “Sichere Orte für Kinder, Jugendliche und Schutzbefohlene”.

Dienstag, 20. März 2018, 20 bis 22 Uhr, Glashaus Rieselfeld, großer Saal

Die Referentin wird in das Thema „Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt“ einführen und dann speziell auf den Schwerpunkt „Handlungsmöglichkeiten zum Schutz von Kindern/Jugendlichen“ eingehen. Dabei wird insbesondere die Situation von Kindern und Jugendlichen erläutert und diskutiert, wie im Bereich ehrenamtlicher Arbeit sichere Orte hergestellt werden können.

Referentin: Susanne Strigel, Sozialpädagogin, Wildwasser e.V. Freiburg

Der Infoabend ist kostenfrei, um kurze Anmeldung wird gebeten: stadtteilarbeit@rieselfeld.org / Daniela Mauch + Carla Schönhuth

Weitere Informationen des unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung:
auf der Homepage: www.kein-raum-fuer-missbrauch.de/schutzkonzepte

HIER KÖNNT IHR MACHEN, WAS IHR WOLLT!

Nach drei erfolgreichen MittwochsMiteinander-Veranstaltungen im Rieselfelder Stadtteiltreff Glashaus freuen wir uns jetzt auf neue GestalterInnen und MitmacherInnen in den Osterferien!

Am 28. März und 4. April könnt ihr machen, was ihr wollt! Zum Beispiel: Musik mit anderen, Kochwerkstatt, Kuchen backen, Ostereier bemalen, Schokohasen zaubern, Jonglieren und falten, grüne Suppe kochen, Quiz raten, Karten spielen, Musik hören, Film schauen, Waffeln backen, Salzteig backen, Kinder schminken, Rieselfelder Gehrunde gehen, am Bandstand tanzen, Marktleute mit Muffins beglücken, Vesper richten, Fußball spielen…

…einfach deine/eure Ideen allein oder mit anderen verwirklichen, um ein Ferienangebot im Rieselfeld auf die Beine zu stellen,
im Glashaus, drumrum, im Stadtteil…

Melde dich/meldet euch bei uns, wir koordinieren den MittwochsMiteinanderTag:

28. März Carla.Schoenhuth@rieselfeld.org
4. April Richard.Krogull@rieselfeld.org

Wir freuen uns auf Neue und Neugierige!

Eine(r) für alle – alle für eine(n)

Im Glashaus sind die Musketiere los! Immer im Einsatz für die gute Sache – eine Mitgliedschaft im Trägerverein der Quartiersarbeit K.I.O.S.K. e.V.

Kernaussagen zur Nachbarschaftsarbeit vom Bundesvorstand Verband für sozial-kulturelle Arbeit (VskA)

Was eigentlich ist Stadtteilarbeit?

Der Vorstand des VskA gibt auf diese Fragen eine Antwort und beschreibt Aufgaben und Haltungen der Nachbarschaftsarbeit.

Stadtteilarbeit / Nachbarschaftsarbeit

Stadtteilarbeit ist gemeinwesenorientierte, zielgruppen- und bereichsübergreifende soziale Arbeit. Stadtteilarbeit trägt dazu bei, Lebensbedingungen so zu gestalten, dass Menschen entsprechend ihrer Bedürfnisse im Stadtteil zufrieden(er) leben können.

Stadtteilarbeit fördert Begegnung, Gemeinschaft und Selbsthilfe vor Ort.

Stadtteilarbeit richtet sich nach den Interessen und Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner. Sie organisiert kommunikationsfördernde, generationsübergreifende und integrierende Aktivitäten. Bedarfe von Gruppen, die häufig von Teilhabe ausgeschlossen sind, finden besondere Berücksichtigung. Soziale, kulturelle und gesundheitsfördernde Aktivitäten werden verknüpft. Hierfür stehen einladend gestaltete, gut erreichbare und barrierefreie Räume zur Verfügung.

Stadtteilarbeit bietet individuelle Hilfeleistung und Angebote der sozialen und kulturellen Daseinsvorsorge durch geeignete professionelle Unterstützung an oder vermittelt diese.

Stadtteilarbeit stärkt Demokratie, Toleranz und Vielfalt.

Durch die Stärkung von Toleranz und demokratischem Handeln sowie der Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen gibt Stadtteilarbeit wichtige Impulse undemokratischen, intoleranten und fremdenfeindlichen Positionen entgegenzutreten.

Stadtteilarbeit fördert Partizipation und bürgerschaftliches Engagement

Stadtteilarbeit ist ressourcenorientiert, arbeitet am Willen der Menschen entlang und wirkt aktivierend. Alle Aktivitäten sind freiwillig und laden zum verantwortlichen Mittun ein. Stadtteilarbeit fördert bürgerschaftliches und freiwilliges Engagement im Stadtteil.

Stadtteilarbeit schafft Beteiligungsmöglichkeiten, unterstützt Partizipation und selbstorganisierte Initiativen, indem sie dialogische Prozesse zwischen den beteiligten Menschen und Institutionen organisiert.

Stadtteilarbeit schafft Netzwerke und koordiniert

Stadtteilarbeit bringt unverbundene Einrichtungen miteinander in Kontakt. Verschiedene Handlungsbereiche werden ressortübergreifend (Wohnen, Gesundheit, Jugend, Arbeit, Kultur, Soziales, Bildung etc.) integriert gedacht und fachübergreifende Zusammenarbeit verschiedener Professionen, Institutionen, Ämter gefördert. Durch Stadtteilarbeit verbinden sich stadtplanerische Aktivitäten und Aspekte der professionellen Sozialplanung mit den vielfältigen Aktivitäten der Bewohnerinnen und Bewohner.

Stadtteilarbeit fördert den Aufbau und die Weiterentwicklung von Netzwerken der Bewohnerinnen und Bewohner, der professionellen Akteure sowie übergreifender Netzwerke. Dabei ist auch gesamtkommunales Denken und Handeln gefragt, denn Stadtteilarbeit und die Entwicklungen im Stadtteil stehen in Bezug zu kommunalen, landesweiten, gesamtgesellschaftlichen und auch internationalen Entwicklungen.

VskA // Verband für sozial-kulturelle Arbeit, Januar 2018